Historie


16. Juni 1905: durch Satzung legitimiert zum Verein
 
1907

Spiele erstmals auf der Rennkoppel (späterer Hansa-Platz)
Niederlagen führten zu erheblichen Austritten, zuletzt nur noch 40 Mitglieder

 
1909

Mitgliederzahl stieg auf 75

 
1911

Beitritt zum Norddeutschen Fussballverband

 

1914

1. Vereinszeitung
1. Mannschaft feierte Meisterschaft
Gründung 1. Damenmannschaft

 
1916

Kriegseinwirkung, es gab nur noch eine Jugendmannschaft

 
1917

Einstellung des Spielbetriebes

 
1919

Wiederaufnahme des Spielbetriebs

 
1942

Einstellung des Spielbetriebs wegen des 2. Weltkrieg

 
1945

Wiederaufnahme des Spielbetriebs

 
1947

1. Versammlung nach Kriegsende

 
1948

15 neue Jugendmannschaften durch Jugendleiter Hans Röpke

 
1950

1. Mannschaft zählte zu den führenden Mannschaften in der Verbandsliga
Außer Fußball noch folgende Sparten: Gymnastik, Leichtathletik, Handball und Kegeln

 
1953/54

1. Mannschaft mit Post Spitzenreiter

 
1956/58

Abstieg der Liga aus der Verbandsliga über Bezirksliga in unterste Kreisklasse

 
1960

Aufstieg in die Bezirksliga mit 3. Platz

 
1973

Fusion mit Fortuna – Rahlstedter SC
Zusätzliche Sparten: Angeln, Tischtennis, Volleyball und Motorsport

 
1975

Fertigstellung des Vereinshauses

 
1985

Internationales Jugendfußballturnier mit Mannschaften aus Taiwan und Südamerika

 
1986

Neue Sparte: Skatabteilung

 
1994

1. Turnier zu Gunsten Unfallgeschädigter Kinder

 
1999

Neue Sparte: Karate

 
2005

100jähriges Jubiläum des Rahlstedter SC mit diversen Veranstaltungen

 

2013

Der RSC wird für seine vorbildliche Arbeit im Kinder- und Jugendbereich mit dem mit 5.000 Euro dotierten Uwe-Seeler-Preis ausgezeichnet. Der Preis wird im Rahmen einer Feierstunde im Hamburger Rathaus durch den Namensgeber persönlich überreicht.

 

2014

07.07.2014 : Baubeginn des Kunstrasenplatzes auf dem ehemaligen Grandplatz.

09.11.2014: offizielle Eröffnung des Kunstrasenplatzes durch Innensenator Michael Neumann


Am Ende des Jahres hat der RSC erstmals mehr als 1.000 Mitglieder.